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Ende September 2016 feierten Sheila und Heinrich erneut Hochzeit.

Nach ein paar Wochen warten hatten wir Gewißheit: Sheila wird wieder Mama!

 

Und am 26.11.2016 war es dann endlich soweit:

6 kleine Fleckenzwerge kamen zur Welt!

Es sind vier braune und eine fawn-farbene Hündin und ein fawn-farbener Rüde.

Im nachstehenden Welpentagebuch erfahren Sie immer das neueste von unseren Welpen

20.02.2017


Nun sind sie alle weg...

Gestern zog Belaine, jetzt Bonny, aus. Diese kleine Maus ist Herrchen ganz besonders ans Herz gewachsen, beinahe wäre sie ein Fabelland-Beardie geblieben. Aber Bonnys neues Frauchen hat sich schon so sehr auf sie gefreut, dass der Auszug natürlich beschlossene Sache war. Und wir wissen, dass es ihr in ihrem neuen Zuhause in Salzwedel sehr gut gehen wird. Natürlich hoffen wir auch hier auf ein baldiges Wiedersehen und viele Bilder und Nachrichten.

Eine schöne Zeit der Welpenaufzucht ist nun vorüber, die kleinen Muckelchen haben uns viele freudige und sonnige Momente bereitet. Zurück bleiben unzählige Erinnerungen und Anekdoten, Signaturen an Wand und Möbeln und ein plötzlich sehr ruhiges Haus, welches dringend einer Generalreinigung bedarf... Gewonnen haben wir viele Erfahrungen und wunderschöne Bekanntschaften mit den neuen Hundeeltern. 

Wir bedanken uns bei den Besuchern des Welpentagebuchs für die schönen Rückmeldungen und hoffen sehr, dass Sie uns treu bleiben. Wir werden in Kürze an der Homepage weiter arbeiten und hoffen dann auf Ihre Besuche bei den Rubriken Block/News und Galerie.

Und natürlich hoffen wir, dass Sie uns im Welpentagebuch des C-Wurfs, welchen für für Anfang 2018 planen, wieder besuchen werden!!!

 

11.02.2017


Und die  nächste zog aus...

Für Biscuit und ihre neue Familie war es heute soweit: sie durfte umziehen. Biscuit heißt nun Lucy und zieht in die Nähe von Altötting, bleibt also in Bayern, was auf ein Wiedersehen hoffen lässt. Heute fiel vor allem Herrchen der Abschied schwer... Wir wünschen der süssen Maus und ihrer Familie viele schöne und fröhliche Jahre miteinander!

Belaine ist nun als einziger Welpe noch bei uns und darf in einer Woche auch  ausziehen. Sie ist trotz Auszug ihrer Geschwister entspannt und schließt sich einfach mehr den erwachsenen Hunden und den Menschen an. Es ist nicht so arg für sie "alleine" zurück zu bleiben, ist doch immer jemand da mit dem man Unfug treiben kann. Ausserdem ist ihr alles vertraut.

 

05.02.2017


Da warens nur noch zwei...

Das war vielleicht ein Wochenende! Gestern zog zuerst unsere Schwester Bounty/Becky aus, dann auch noch Butterfly. Beide sind nach Würtemberg gezogen,  sind also jetzt "echte" Schwaben" Und heute wurde Bryan von seiner neuen Familie abgeholt und lebt jetzt in der Schweiz. Frauchen war ziemlich durch den Wind und konnte tatsächlich gleichzeitig weinen und lachen...

Aber alle sind gut in ihrem neuen Zuhause angekommen und waren die ganz Fahrt über ruhig und brav. Herrchen und Frauchen sind immer ganz froh wenn über aus ihrem neuen neuen Zuhause berichtet wird.

Wir beide, Belaine/Bonny und Biscuit/Lucy, verbringen jetzt die meiste Zeit mit Mama, Angel und unseren Menschen, es sei denn wir spielen draussen. So sind wir abgelenkt und vermissen unsere Geschwister nicht so sehr. Aber gewöhnen müssen wir uns schon noch daran, dass wir jetzt nur noch zu zweit sind. Nächstes Wochenende zieht Lucy aus, Bonny bleibt noch eine Woche länger.

 

29.01.2017


...dann warens nur noch fünf...

Heute durfte Blümchen zu ihren neuen Eltern ziehen. Unsere Menschen haben schon die Nächte davor ganz schlecht geschlafen und der Abschied von diesem kleinen fröhlichen Kobold viel ihnen wirklich sehr schwer. Obwohl es beim Abschied Tränen gab sind Herrchen und Frauchen glücklich sie in so liebevolle Arme geben zu können.

Abends dann der Anruf von Blümchens Leuten: Sie ist munter und guter Dinge, alles bestens. Blümchen heißt jetzt Bienchen, das passt auch gut. Und hier ist es jetzt deutlich ruhiger...

 

28.01.2017


Ach, diese Woche war was los!

Über den Tierarzt haben wir ja schon berichtet. Gestern kam noch der Zuchwart vorbei und war sehr angetan von uns. Und heute kamen viele Beardie-Leute vorbei und spielten ausgiebig mit uns. Und dann war es ja auch wärmer und wir dürften ganz viel draussen spielen. Abends waren wir dann so müde, unsere Menschen auch...

26.01.2017


Aufgrund eines Problems mit dem Server können unsere Menschen zur Zeit keine Bilder von uns reinstellen! Aber wir hoffen, dass dies bald behoben ist.

Ansonsten geht es uns gut, wenn man davon absieht, dass wir wirklich nur kurz raus dürfen, es ist einfach zu kalt und der Wind dringt bis auf die Haut. Dafür spielen und rennen wir mehr im Haus herum. Auch lustig, für uns zumindest... Die Katzen und Hundeoma Buffy sind da eher nicht so begeistert.

Gestern kam einer mit so spitzen Dingern in einem Köfferchen vorbei. Erst hat alles ganz nett begonnen, mit Streicheln und Kuscheln und so. Dann hat jeder von uns einen kleinen Piks bekommen, haben wir gar nicht so recht gemerkt. Viel doofer fanden wir, dass wir festgehalten wurden. Jetzt sind wir geimpft und gechipt. Der nette Herr von gestern (Tierarzt heißt er, sagt Mama), hat uns auch ganz gründlich angeschaut, untersucht und für gesund und munter befunden. Morgen kommt der Zuchtwart nochmal vorbei und dann sind wir langsam bereit für unsere neuen Eltern.

 

23.01.2017


Die Kälte hat uns fest im Griff.

So kalt war es hier seit zehn Jahren nicht mehr, stand heute in der Zeitung.

Uns Welpen macht das nicht soviel aus, da wir ja immer wenn wir vom Spielen müde sind sofort ins Haus gebracht werden. Außerdem lieben wir es im Schnee zu tollen, und davon gibt es gerade reichlich. Unsere Menschen gehen mit uns auf die Wiese hinter dem Nussgarten, dort grasen im Sommerhalbjahr die Schafe und die Pferde. Jetzt gehört sie uns. Frauchen und Herrchen müssen oft lachen, denn wir springen wie kleine Ziegenböckchen. Am meisten Freude am Schnee hat Bryan, und das ist gut so, den er zieht in die Schweiz, die ja als besonders schneereich gilt. Bryan ist im Schnee in seinem Element! Aber auch Biscuit liebt den Schnee sehr, ihre Hüpfer muten fast schon artistisch an. Belaine muss das weiße Zeugs nicht unbedingt haben, zum Glück zieht sie nach Salzwedel, dort ist Schnee eher selten, so dass man sich immer freut wenn er fällt. Unsere Menschen haben gestern schöne Schneefotos von uns gemacht und wollen sie die nächsten Tage hier im Welpentagebuch zeigen. Wenn sie dazu kommen, denn die Logistik der Tierversorgung ist bei diesem Extremwetter sehr aufwändig. Unsere Mitbewohner des Fabelhofs brauchen gerade sehr viel gehaltvolles Futter und müssen mehrfach am Tag getränkt werden, da ihr Wasser schnell einfriert. Allerdings macht den Tieren die Kälte weniger aus als den Menschen, denn erstere lassen sich einfach mehr Fell wachsen und gehen in den Engergiesparmodus. Für unsere Menschen ist die Arbeit draußen gerade recht anstrengend. Aber wieder einmal ist es ein Glück, dass sie uns haben! Denn wir bringen sie drinnen schon gehörig in Schwung, wollen wir doch toben uns spielen. So sind sie schnell wieder aufgewärmt.

Unser Auszug steht bald bevor. Damit wir uns daran gewöhnen auch einmal ohne die anderen Geschwister zu sein sind wir jetzt immer nacheinander einzeln im Wohnhaus und teilen dort den Alltag mit unseren Menschen. Das macht uns viel Spaß und wir genießen es doch sehr für diese Zeit die Aufmerksamkeit unserer Menschen nicht teilen zu müssen. Und wir wollen jetzt ganz viel lernen. "Ihr seid bereit für eure neuen Familien", sagt Frauchen und ist schon etwas traurig, dabei weiß sie doch, dass wir in die allerbesten Hände kommen. Nun, ein wenig Zeit bleibt ihr noch. diese Woche wird noch geimpft und gechipt und es kommt der Zuchtwart das zweite Mal vorbei. Dann heißt es Abschied nehmen... Zum Glück gehen wir nicht alle auf einmal!

22.01.2017


Es fängt immer ganz unschuldig an...

 


Sechs süße Welpen sitzen hinter dem Zaun.                 Eine fängt fast unbemerkt an sich abseits zu gesellen

 

 

und klettert...                                                             und klettert in Windeseile bis sie ganz nach oben gelangt.

 

 

 

Beugt sich über den Rand...                                        und erfreut sich schier grenzenloser Freiheit,

 

die mit der begeisterten großen Schwester Angel gefeiert  wird.

Des Rätsels Lösung also: Der Haffe ist Blümchen. Wer denn sonst?!?

Aber keine Sorge: Wir sind immer zugegen wenn unsere Welpen im Auslauf sind. Natürlich lassen wir es nicht zu, dass Blümchen immerfort klettert und vor allem herunter springt und ihre Gelenke zu sehr beansprucht. Wir pflücken sie rechtzeitig vom Zaun, was sie allerdings schwer verärgert.

 

 

21.01.2017


Der Haffe (halb Hund, halb Affe)

Der Haffe ist eine selten auftretende Mutation des Canis familiaris.

Aktuelle Vorkommen:

Derzeit 1 gesicherte Beobachtung in Lamerdingen/Ostallgäu.

Naturbeobachter vor Ort geben an dieses vermutlich weibliche Exemplar nach mehrtägiger heimlicher Beobachtung fotografisch abgelichtet zu haben. Dieses Beweismittel wird laut Angaben noch dieses Wochenende veröffentlicht.

 

18.01.2017


Frauchen lässt entschuldigen, dass sie die letzten Tage nicht zum Diktat kam.

Wir haben derzeit vor allem anderen Vorrang. Zum einen, weil wir uns in unserer Sturm-und-Drang-Phase befinden und viel Auslauf und Beschäftigung benötigen. Da es draußen aber wirklich sehr kalt ist können wir maximal 30 Minuten im Freien toben, dann beginnen wir doch sehr zu frieren. Daher werden wir nach wie vor alle zwei Stunden in unseren Auslauf im Nussgarten gebracht, den wir so lieben. Drinnen richten es Frauchen und Herrchen so für uns ein, dass wir genügend Input bekommen und zudem immer wieder im Haus frei laufen dürfen.

Andererseits wollen unsere Menschen aber auch noch die Zeit mit uns genießen, denn wir werden den Fabelhof bald verlassen. Diese Zeit ist für Herrchen und Frauchen doch eine ganz besondere.

Tja, und eine von uns hat noch eine ganz besondere Aufgabe für unsere Menschen, den sie scheint eine Mischung aus Hund und Affen zu sein. Diese kann nämlich klettern, vorzugsweise über das an sich recht sichere Welpengitter in den Ausläufen. Die Querstreben dienen als Leiter, dem Weg in die Freiheit steht daher nichts mehr im Wege. Herrchen ist begeistert über die lustige Intelligenz der kleinen Maus. Frauchens Blick ist zwar etwas strenger, aber auch sie bewundert das planvolle und strategische Vorgehen des Hündchens. Um wen es sich handelt? Ratet mal, wir werden es bald auflösen, Frauchen und Herrchen wollen den Tathergang fotografisch festhalten. "Das glaubt uns sonst kein Mensch", meinen sie. Aber wahre Beardie-Kenner wundert vermutlich nichts mehr...

 

14.01.2017

Wie gut dass Frauchen uns hat!

Wir sind Frauchens ganzer Lebensinhalt. Ohne uns muß ihr Leben doch total langweilig sein, hätte sie doch keine angemessene Aufgabe. So kann sie den ganzen Tag lang das tun, was ihr anscheinend am meisten Spaß macht: Putzen, waschen und mit dem sonderbaren lauten Dings (das mit dem langen Rüssel, der über den Boden streift und so furchtbar laut faucht) um uns rum werkeln. Ihr glaubt nicht, dass ihr das soviel Freude bereitet? Aber sicher doch, denn warum sollte sie das denn sonst tun? Von uns aus könnte sie es auch lassen...

Außerdem hat Frauchen viel mehr Zeit zur Verfügung seit wir da sind. Steht sie doch jetzt jeden Morgen so früh auf, dass man das fast noch als Nacht bezeichnen könnte. Normalerweise würde sie diese gewonnene Zeit schlichtweg verschlafen.

Was soll nur aus ihr werden wenn wir ausgezogen sind!?! Sie wird in eine Sinnkrise fallen, vermutlich. Und ihr leben wird wieder soooo langweilig sein.

 

 13.01.2017


Wir haben großen Spaß!

Der kleine Auslauf vor dem Haus ist uns mittlerweile viel zu langweilig und wird nur noch abends zum schnellen Gassi genutzt. Ansonsten dürfen wir mehrmals am Tag in den großen Auslauf hinten im Nussgarten. Ach, das ist so lustig für uns! Dort können wir nach Herzenslust Spielen, Toben, Fangen und vor allem BUDDELN. O.k., wir sehen nun nicht mehr so ausgehfein aus, sondern eher wie Erdferkel... Aber wir sind halt Hunde und verhalten uns auch so. Frauchen ist es manchmal etwas peinlich, wenn sie uns so Besuchern präsentieren muss. Aber wahre Beardie-Freunde haben damit keine Probleme sondern freuen sich doch, dass wir eine wahrhaft naturnahe und gesunde Aufzucht bekommen, oder?

 

11.02.2017


Wir sind wirklich brave Kinder!

Wenn unsere Menschen uns alle zwei Stunden raus bringen, erledigen wir unser großes Geschäft fast nur noch draussen. Nachts ist der Abstand etwas größer, aber trotzdem waren wir letzte Nacht sehr sauber. Das klappt natürlich nicht immer und das kleine Geschäft können wir noch nicht sehr gut kontrollieren. Aber, sagt Frauchen, wenn unsere neuen Eltern so weiter machen  sind wir in Nullkommanix stubenrein.

 

10.01.2017


Wer schön sein will muß leiden???

Nein, sagt Frauchen, das muß ja nun wirklich nicht sein. Natürlich sind wir langhaarige Hunde und müssen gut gepflegt werden. Aber wenn man das von Anfang an mit uns übt lernen wir das zu genießen, liegen ruhig  und haben keinen Stress bei der Pflege. Im Gegenteil. Mama, die von selbst auf den Frisiertisch klettert, empfindet die Fellpflege als absolute Wellnessbehandlung und entspannt total dabei. Sie liegt so ruhig und zuverlässig, dass auch Untersuchungen beim Tierarzt, die ja ebenfalls auf dem Tisch stattfinden, für sie Entspannung bedeuten. Auch aus Ausstellungen beeidnruckte sie das Publikum damit, dass sie tief schlafend auf dem Tisch lag...

Natürlich sind wir Welpen noch lange nicht soweit. Aber Frauchen übt täglich mit uns, natürlich immer nur kurz. Zuerst stellt sie den Frisiertisch mitten in unserem Abenteuerspielplatz auf. Das ist dann schon immer ganz spannend für uns. Wir nagen dabei an den Tischbeinen und an Frauchens Beinen. Nicht garade hilfreich, meint Frauchen, aber lustig für uns. So ein Frisiertisch ist übrigens eine absolut sinnvolle Anschaffung für Menschen, die langhaarige Hunde pflegen. Denn auf dem Boden bürsten würde Frauchens Rücken sehr belasten. Dafür kann man ruhig bei den Bürsten sparen. Eine gute Bürste und ein Metallkamm (kein Entfilzungskamm!) reichen völlig aus. Zum Glück gibt Frauchen unseren künftigen Eltern hier Empfehlungen mit. Ist der Tisch dann aufgebaut nimmt Frauchen uns nacheinader hoch, säubert uns falls nötig, kontrolliert unsere Zähnchen, die mittlerweile nadelspitz sind, und bürstet uns mit einer weichen Bürste durch. Das dauert nur ein paar Minuten, wir sind ja noch klein und unser Fell noch nicht so lang. Dann werden wir sanft auf die Seite gelegt, müssen ein paar Sekungen still liegen, werden ausgiebig gelobt und bekommen ein Komando zum Aufstehen. Danach werden wir noch gewogen und das war es dann schon! Wenn unsere künftigen Eltern das mit uns so weiter führen wird es später keine Probleme bei der Fellpflege geben. Und beim Tierarzt auch nicht!

 

08.01.2017


Ach, wie die Zeit vergeht!

Gestern sind wir doch tatsächlich schon sechs Wochen alt geworden. Wir sind jetzt schon ganz schön große Brummer, sagt Frauchen. Sie ist als "Zweitmama" natürlich voreingenommen. Aber auch unsere Besucher, von denen viele sehr sachkundig sind, meinen wir wären große und ziemlich prächtige Welpen. Mama hat halt wirklich alles gegeben, damit wir uns so gut entwickeln. Mittlerweile fressen wir aber fast nur noch das Futter, welches Frauchen uns tagsüber alle drei Stunden bringt. Von Mama bekommen wir nur noch ab und zu einen Milchshake. So können wir gut weiter wachsen und Mama sich wieder erholen.

Nun kommen immer wieder neue Eltern für uns zu Besuch. Wir freuen uns dann riesig, wird doch so lustig mit uns gespielt. Herrchen und Frauchen freuen sich natürlich auch, wollen sie doch nichts anderes für uns als die allerbesten Plätze die es gibt. Aber sie werden jetzt auch immer etwas wehmütig, wenn sie an Anfang Februar denken...

 

07.01.2017

Heute gibt es wieder ein paar Bilder von uns:

 

Biscuit und Butterfly

  Blümchen und Biscuit

und nochmals Biscuit und Blümchen

05.01.2016


Der eiskalte Sturm von gestern war über Nacht vorüber. Heute hatten wir herrlichtes Winterwetter. Wir finden den Schnee ja sooo lustig. Leider ist er aber auch sehr kalt, so dass wir immer nur kurz darin herumtollen dürfen. Schade, aber drinnen spielen macht auch Spaß. Und jetzt, wo wir größer werden, guckt auch Schwester Angel öfter nach uns. Sie findet unsere Spiele zunehmend spannend. Ob sie wohl bald mitspielt?

 

04.01.2016


Wir haben jetzt schon ganz viel Bewegungsdrang!

Der zeitlich begrenzte Auslauf im Haus genügt uns schon seit Tagen nicht mehr. Wären wir zu einer wärmeren Jahreszeit geboren, würden wir unsere Tage schon überwiegend in den Aussenausläufen verbringen. Nun, im Winter geht das leider nur kurz. Aber Frauchen und Herrchen bringen uns mehrfach am Tag in den Auslauf vor dem Haus, wo es geschützter ist. Dort spielen wir, bekommen unser Futter, spielen noch ein wenig und bevor wir müde werden und zu frieren beginnen tragen Frauchen uns Herrchen uns sofort wieder rein ins Warme. Immer nur kurz, dafür aber öfter. Heute hingegen war es so eiskalt und stürmisch, dass wir drinnen bleiben mussten. Herrchen und Frauchen haben aber bereits gestern den Innenauslauf aufgebaut und wir durften dorthin. Dort werden wir jetzt tagsüber überwiegend sein, unsere Menschen statten ihn nach und nach, damit wir nicht überfordert werden, mit Spielsachen und anderen Abenteuerlichkeiten aus, damit wir möglichst viel kennen lernen. So macht das Leben Spaß!

 03.01.2017




Bounty                                                                                    Belaine

 

Butterfly                                                                                Blümchen

Biscuit                                                                                   Bryan

 

02.01.2017


Bounty                                                                                    Belaine

Butterfly                                                                                  Blümchen

Biscuit                                                                                    Bryan

 

 

01.01.2017


Wir wünschen allen Besuchern von Herzen ein glückliches neues Jahr!

Ab heute und in den nächsten Tagen zeigen wir uns wie versprochen von unserer besten Seite! Natürlich mit den Fotos von Ulla Gutmann.

 

Sechs auf einen Streich

von links nach rechts: Bounty, Belaine, Butterfly, Blümchen, Biscuit und Bryan.

 

 

 

Butterfly, das Nikoläuschen

 

 

30.12.2016


Üähh, bäh, Wurmkurtag...

Toll ist aber, dass wir unseren Auslauf jetzt bereits auf den Flur ausdehen dürfen. Und nächste Woche, sagt Frauchen, bekommen wir dann den großen Auslauf im Welpenzimmer. Dort sind wir dann tagsüber, denn ab Nachmittag möchte Frauchen uns dann doch im Wohnzimmer haben. Schließlich sind wir Famileinhunde!

Und dann haben wir noch eine Überraschung für Euch: Wir sind so schön, sagen unsere Menschen,dass wir richtig fotografiert werden sollten. Daher bekamen wir vor ein paar Tagen Besuch von Ulla Gutmann. Wie, Ihr wißt nicht wer das ist? Dann schaut mal nach bei www.ullagutmann.de. Ulla ist Fotografin, und Tiere fotografiert sie besonders gerne. Wir waren so brav und artig bei Ulla, die reinsten Models. In den nächsten Tagen bekommt Ihr die Bilder dann quasi als Neujahrsgruß zu sehen. Eigentlich wollten unsere Menschen das schon gestern erledigen, aber Herrchen und Frauchen sind ja immer sooo beschäftigt... Als gäbe es Wichtigeres als unser Welpentagebuch!

 

28.12.2016:

Wir werden langsam "groß"!

Mama kommt jetzt nicht mehr ganz so oft zu uns in die Wurfkiste. Dafür spielen uns kuscheln unsere Menschen umso mehr mit uns. Auch werden wir schon ganz sanft ein wenig gebürstet, damit wir das von klein auf gewöhnt sind.

Mama wollte heute zum ersten Mal zum Spaziergehen mit und hat sich sehr über ihre neue Freiheit gefreut. Sie steht gut im Futter und sie verliert nicht mehr so viel Fell wie es nach unserer Geburt der Fall war. Aber selbst wenn Mama jetzt wieder mehr an sich denkt heißt das noch lange nicht, dass sie sich nicht mehr um uns kümmert oder wir sie nicht mehr brauchen. Denn natürlich trinken wir noch bei ihr, wenn auch nicht mehr so oft. Dafür ernährt uns Mama auf andere Weise: als instinksichere gute Mutter würgt sie uns seit Ende der vierten Lebenswoche regelmäßig etwas Futter vor. Was Euch Menschen vielleicht befremdet ist für uns Welpen sehr sinnvoll, denn dieses Futter ist bereits etwas vorverdaut und für uns und unsere empfindlichen Mägen besonders gut verdaulich. Manche Züchter warten daher solange mit dem Zufüttern bis die Hündin dies auf diese Art und Weise beginnt, da man davon ausgehen kann, dass wir Welpen dann "futterreif" sind. Frauchen hat sich das auch überlegt, aber da wir so gierige Welpen sind hat sie schon früher begonnen uns zuzufüttern um Mama zu schonen. Denn natürlich gilt Mama ihre besondere Fürsorge. Und wir werden nun auf dreifache Weise gefüttert: Mamas Milch, das von ihr gegebene Futter und Frauchens Zufütterung. Kein Wunder, sagt Frauchen, dass wir solche Wonneproppen sind. Allerdings achtet Frauchen sehr darauf wieviel wir von Mama bekommen und passt ihre Fütterung dem an. Denn zuviel Futter bedeutet unter Umständen zu schnelles Wachstum, und das wäre für uns und unsere Bänder und Gelenke wiederum gar nicht gut. Daher werden wir nach wie vor täglich gewogen, damit Frauchen hierüber die Kontrolle hat.

 

27.12.2016


Seit Weihnachten haben wir Zähne!

Zwar nur wenige und diese vereinzelt, aber Tendenz steigend. Und was kann man mit denen alles anfangen! Man kann zwicken, Dinge festhalten und umherschleifen, Geschwister in den Po beißen und so weiter. Das macht Spaß!

Zoe, die Enkelin unserer Menschen, die zu Weihnachten bei uns war, ist mit Tieren aufgewachsen und weiß daher, dass man sich in ihrer Gegenwart ruhig und umsichtig verhält. Auch mit Welpen kennt sie sich gut aus. Daher darf sie, wenn Frauchen Zeit hat und wir wach sind, manchmal zu uns in die Wurfbox. Ein Privileg, dessen sie sich sehr bewußt ist. Denn normalerweise dürfen Kinder natürlich nicht in zu uns hinein. Aber Frauchen meint, es ist sehr wichtig, dass wir Kinder kennen und lieben lernen. Und wir dürfen nur die besten Erfahrungen mit ihnen machen, damit wir kinderfreundliche Hunde werden. Aber auch wenn Zoe hunde- und welpenerfahren ist, bleicht Frauchen IMMER dabei.

Jetzt muß sich nur noch zeigen, ob Zoe uns aushält! Denn unsere neueste Erungenschaft, diese wundervollen Zähne, kommen bei ihr zum Volleinsatz. An Zoe ist soviel dran an dem wir ziehen können. Die Socken zum Beispiel, die Ärmel, diese verlockenden Zöpfe und so weiter... Also WIR haben Spaß, und Zoe kennt das schon, wir sind ja nicht die ersten Welpen mit denen sie zu tun hat.

 

 

25.12.2016


Gestern waren Herrchen und Frauchen ganz arg beschäftigt. Es wurde geputzt, gekocht, und alle Tiere bekamen etwas besonders Leckeres zu fressen. Unsere Menschen nennen das "Bescherung" und haben in den letzten Tagen Mengen von Karotten, Äpfeln und Gemüse für die Tiere auf dem Hof heimgebracht. Nur wir bekamen das, was wir sonst immer fressen, denn Frauchen sagt, wir würden sonst Probleme mit der Verdauung bekommen. Und das will natürlich niemand, vor allem nicht an Weihnachten...

Als es dunkel wurde kam dann Anna, die Tochter von Frauchen und Herrchen mit ihrer Familie. Das ganze Wohnzimmer war voller Geschenke. Naja, viel Platz ist eh nicht mehr seit wir da wohnen. Wir hatten aus unserer Wurfkiste den absoluten Logenplatz und... haben alles verschlafen. "Was für ruhige, brave Welpen", hieß es. Ja, das können wir auch sein.

 

24.12.2016

Wir wünschen allen Freunden des Fabelhofs ein gesegnetes Weihnachtsfest!

Alex, Sabine und die Tiere des Fabelhofs

 

23.12.2016

Klein aber oho!

Bis zum letzten Wochenende waren wir alle gleich gut entwickelt, gleich frech, gleich schnell, gleich kuschelig usw., sieht man einmal davon ab, dass ein paar von uns besonders gierige Fresser sind und daher ein paar Gramm mehr auf die Waage bringen als andere. Aber seither, so scheint es, haben wir eine Anführerin!

Wie Ihr wißt, werden wir immer im Wäschekorb geparkt, wenn Frauchen unser Bettchen frisch macht. Anfangs hätten noch doppelt soviele von uns darin Platz gefunden. Aber mittlerweile quillt der Wäschekorb schier über (s. Foto unten). Empört hängen wir daher über den Rand und protestieren. Nicht so Blümchen. Sie schaut interessiert nach unten, setzt ihren superfrechen Blick auf, legt ihre Vorderbeinchen über den Rand und stürzt sich in die Tiefe (ok, so tief ist es nun doch nicht, aber so klingt es halt dramatischer). Dann marschiert sie hoch erhobenen Hauptes aus dem Wohnzimmer. So weit war noch keiner von uns! Aber damit nicht genug: Munter trabt sie durch den laaangen Flur entlang Richtung Küche. Ganz alleine! Ohne uns oder Mama! Soviel Mut muß man erst mal haben!

Auch sonst ist Blümchen, die ja immerhin die Kleinste von uns ist, derzeit die mutigste und aktivste. Sie ist als erste wach, weckt dann die Geschwister, die gefälligst mit ihr spielen sollen, hat die meiste Ausdauer und schläft als letzte wieder ein. Alle Geschwister werden zu wilden Raufspielen animiert. Sie ist dabei so energisch, dass sie sogar die dicksten unter uns so schnell niederringt, dass die gar keine Zeit haben Widerstand zu leisten. Herrchen ist hingerissen. "Was für ein lustiger und selbstbewußter kleiner Hund", meint er  bewundernd. In der Tat! Wo Blümchen einmal einzieht wird sie bestimmt für Schwung und gute Laune sorgen und Trübsal keinen Platz mehr haben.

Wir im Wäschekorb

 

Blümchen plant die nächste Tat

 

Bryans Kopf ist vom vielen Nachdenken so schwer, dass er ihn niederlegen muss

 

Belaine, die kleine Zaubermaus

 

 

Blümchen weckt die Geschwister

 

Bounty schläft, gut beschützt von Drachen und Riesenschlangen

 

 

22.12.2016


Unser Personal ist wirklich aufmerksam!

Herrchen und Frauchen sind immer sehr um uns bemüht. Nun werden wir als Winterkinder nicht so viel Zeit im Aussenauslauf verbringen wie ein Sommerwurf. Auch wird es noch etwas dauern bis wir raus dürfen. Als Ausgleich, so denken wir, haben unsere Menschen heute tatsächlich einen Baum aus dem Wald geholt und ins Wohnzimmer gestellt. Ein echter Baum! Eine wunderschöne Tanne! Und da die Abende lang sind und die Nächte dunkel wurde er mit vielen kleinen Lichtlein beleuchtet. Wie schön!

Aber warum haben Frauchen und Herrchen die schönen bunten Bällchen und das ganze andere Spielzeug nur so hoch gehängt??? Wir kommen da doch gar nicht dran!

 

 

21.12.2016


Der Freilauf im Wohnzimmer macht ja soooviel Spaß, finden wir. Unsere Schwester Angel sieht das anders. Wir lieben es nämlich alle auf einmal auf sie zuzustürmen und sie zu erschrecken, indem wir so tun als würden wir an ihr trinken wollen. In Angels Augen steht das blanke Entsetzen geschrieben, was uns aber wenig beeindruckt. Angel rettet sich daher jetzt immer mit einem riesen Satz auf das Sofa, wenn wir raus dürfen. Na gut, dann drehen wir eben um und suchen uns als nächstes Opfer die Malteser-Uralt-Hündin Buffy, ist eh rein größenmäßig eher unsere Kragenweite. Aber was ist das? Buffy fletscht ihre letzten verbliebenen Zähne und droht uns!!! Ok, DAS haben wir verstanden und suchen lieber das Weite. Aber dann sind wir auch schon wieder müde, fallen an Ort und stelle um und schlafen. Frauchen sammelt uns ein, legt uns sanft in die Wurfkiste zurück und putzt ein paar Pfützchen weg. Angel traut sich wieder vom Sofa runter und alles ist gut. Bis zum nächsten Mal...

 

20.12.2016


Herrchen war heute echt gemein zu uns!

Als er heute Morgen gleich nach dem Aufstehen nach uns schaute spazierten vier von uns munter ausserhalb der Wurfbox im Wohnzimmer herum und hatten Spaß. Mama hat sich auf das Sofa gerettet. Frauchen und Herrchen überlegten lange was nun zu tun sei. Den Welpenzwinger wollten sie noch nicht aufstellen, da sie befürchteten, dass Mama dann nicht mehr so einfach zu uns könnte (aber unter uns, so wie die springen kann...). Also ging Herrchen in seine Werkstatt und schnitt ein Brett zu, mit dem er den Ausstieg derart erhöhte, dass wir nicht mehr darüber können. Zumindest nicht gleich und heute. Wir haben uns sowas von geärgert, dass können wir Euch sagen! Aber keine Sorge, wir werden auch diese Hürde früher oder später meistern, wir abeiten daran.

Zum Trost machen unsere Menschen aber nun etwas anderes: Sie nehmen immer wieder die Bretter am Einstieg ganz heraus und lassen uns im Wohnzimmer laufen und spielen. Und damit unsere zarten Gelenke auf dem rutschigen Boden keinen Schaden nehmen, legen sie weiche Decken für uns aus, so ist der Boden für uns griffig. Bald aber, sagt Frauchen brauchen wir einen richtig großen Auslauf.

 

19.12.2016


Wir erobern uns die große weite Welt!

Gestern Abend war es schon soweit, obwohl Frauchen glaubte und hoffte, dass es noch ein paar Tage dauern wird. Belaine hat ja schon vorgearbeitet und fleißig Klimmzüge trainiert. Wir anderen schauten fasziniert zu. Bounty hat es dann in die Tat umgesetzt: sie lief in der Wurfkiste dorthin, wo Mama immer raus und rein geht, hat sich gaaanz lang gemacht, die Vorderbeinchen darüber geschoben und einen riesigen Klimmzug gemacht und schwupp und plumps... war sie draußen und lief im Wohnzimmer umher!!!

"Das ist total pfui, Bounty", sagte Herrchen. "Das ist total super", fanden wir. Und jetzt trainieren wir alle...

 

18.12.2016


Heute hatten wir ganz beondere Besucher!

Eva und Katharina Geh von den Beardies von der Schmutterwiese waren den ganzen Nachmittag über bei uns. Unsere Mama Sheila wurde ja dort geboren und hieß früher Ireen von der Schmutterwiese. Wir wurden ausführlich begutachtet und hinreichend bewundert. Und wieder wurde festgestellt wie schön wir sind. Zudem erhielten wir einen ganzen Korb voller Spielsachen und gesunden Leckerchen. Frauchen und Herrchen hatten jemanden zum Fachsimpeln und unsere Krallen wurden auch gleich geschnitten. Ja, solche Besucher lieben wir...

 

17.12.2016


So, da sind wir wieder.

Frauchen hat ja sooo viel zu tun, dass sie gestern garn nicht dazu kam unser Diktat zum Welpentagebuch aufzunehmen. Sagt sie zumindest. Als würden wir Arbeit machen, wir sind doch die reine Freude! Na gut, Zeit beanspruchen wir schon. Aber wie sagt Frauchen so schön: Gut dass die Waschmaschine erfunden ist...

Unser Leben wird immer abwechslungsreicher. Wir entdecken immer Fähigkeiten und trainieren diese ausgiebig. Unsere Zähnchen zeichnen sich ab und werden bald durchbrechen. Das juckt ziemlich, daher kauen wir auf allem rum was uns vor das Mäulchen kommt, am liebsten auf den anderen Geschwistern.

Toll ist auch folgendes:  Mehrmals am Tag schwebt  eine kreisrundes silbernes Ding vom Himmel und lässt sich zwischen uns nieder. Darauf ist ein Knauf, den Frauchen in der Hand hält. Das Dings ist ein Futterring, gefüllt mit immer mehr Köstlichkeiten, die wir zügig wegschlabbern. Frauchen sagt, wir sind wirkliche Fresstalente. Keiner von uns kriecht durchs Futter, lediglich die Vorderbeinchen erhalten ein lauwarmes Fußbad aus Rinderhack und Welpenmilch. So lecker! Wir vertragen das auch alle sehr gut und bekommen keinen Durchfall.

Da wir heute schon drei Wochen alt sind dürfen wir nun Besuch bekommen. Frauchen achtet aber sehr darauf dass dies langsam beginnt, damit wir und auch Mama nicht überfordert werden. Heute kam eine Familie, die schon sehr lange auf uns wartet und einem von uns ab Anfang Februar ein neues schönes Zuhause gibt.

 

15.12.2016


Ach, was wurden wir heute getäuscht...

Mit dem Wort "Kur" verbindet man allgemeinhin ja etwas Wohltuendes für Körper, Geist und Seele. Man denke nur an Schrothkur, Mutter-Kind-Kur oder Thermalkur. So waren wir in freudiger Erwartung, als es heute hieß  wir bekommen eine Kur. Aber das klibberige weißliche Zeugs, welches man uns in Mäulchen spritzte, schmeckte alles andere als gut, und von Wohlbefinden auch keine Spur. Auch bei den Namensgebern der sogenannten "Wurmkur" dürfte es dabei  um alles andere als Wohlbefinden gehen, macht man ihnen durch diese Gabe ja sogar den Garaus. Gott sei Dank ist dies bei der Mutter-Kind-Kur ganz anders...

Warum wir schon in so zartem Alter eine Wurmkur brauchen? Nun, Mama und alle anderen Hunde und Katzen im Haus werden natürlich regelmäßig entwurmt. Zuletzt zwei Wochen vor unserer Geburt. Aber dennoch nehmen wir bereits mit der Muttermilch Wurmlarven auf. Gerade aber unser zarter Organismus und unsere Organe nehmen besonders durch Wurmbefall Schaden, da sie noch in der Entwicklung sind. Es drohen sogar langfristige Organschäden! Daher werden wir von nun an bis zur Abgabe an unsere neuen Eltern alle  zwei Wochen entwurmt. Aber eines können wir Euch gleich verraten: so einfach wie heute wird man uns nie wieder überrumpeln...

 

14.12.2016


Heute Nacht haben wir gaanz gut geschlafen, denn wir waren sowas von satt. Frauchen nahm uns nämlich nach dem abendlichen Wiegen einzeln auf den Schoß und hat uns gefüttert! Mit Fleischbällchen! Wir haben sofort begriffen wie man diese Köstlichkeiten verspeist. Frauchen war erst beeindruckt, dann aber erschrocken, denn wir haben energisch nach mehr verlangt und fingen an nach ihren Fingern zu schnappen. Ja ja, wir haben zwar noch keine Zähne, sind aber dennoch gefährliche Raubtiere. Hat uns aber nichts genutzt. Denn Frauchen sagte nur "Nix da, mehr gibt es beim ersten Mal nicht". Menno! "Morgen wieder". Na gut.

 

13.12.2016


Heute hatten wir zum ersten Mal Besuch, und zwar hochoffiziellen, denn der Zuchtwart war bei uns. Er begutachtete Mama,  uns und unsere Aufzucht ganz genau, war sehr zufrieden und hat alles für bestens befunden. Das meinen wir aber auch!

Ende Januar erfolgt dann die zweite Wurfabnahme. Kurz davor werden wir geimpft, gechipt und bekommen unsere Ahnentafeln. Danach, so ab Anfang Februar, dürfen wir in unsere neuen Familien ziehen. Frauchen und Herrchen werden ganz traurig wenn sie daran denken. Aber bis dahin sind wir ja schon größer und stellen viel an, vielleicht fällt ihnen der Abschied dann etwas leichter...

 

12.12.2016


Mama Sheila braucht jetzt ganz besondere Zuwendung. Sie bekommt ohnehin nur das beste und hochwertigste Futter, aber auch die Fellpflege ist jetzt sehr aufwändig. Durch die Hormonumstellung gehen ihr etliche Haare aus. Und wir nuckeln und kauen mit unseren Milchmäulchen auch noch darauf rum. Frauchen bürstet sie viel und musste sogar zum ersten Mal zur Schere greifen. Frauchen jammert sehr um Mamas schönes Fell. Aber ist doch alles nur halb so schlimm, es wächst doch wieder!

 

11.12.2016


So, heute passend zum dritten Advent möchten wir uns mal richtig vorstellen, samt unseren Namen und aktuellen Fotos!

 

Hündin 1:

Bounty Sweets for my Sweet aus dem Fabelland

 

Hündin 2:

Belaine aus dem Fabelland

 

Hündin 3:

Butterfly aus dem Fabelland

Hündin 4:

Blümchen aus dem Fabelland

 

Hündin 5:

Biscuit Sugar for my Honey aus dem Fabelland

 

Rüde:


Best friend Bryan aus dem Fabelland

 

 

 

10.12.2016


Wir öffnen unsere Augen und fangen an zu spielen...

 

 

09.12.2016


Wir sind kein junges Gemüse mehr! Beim gestrigen Wiegen musste auch Frauchen einsehen, dass wir nicht mehr in die digitale Küchenwaage passen. Wir werden von jetzt an mit einer Babywaage gewogen. Frauchen meint, das passt perfekt, denn wir würden jetzt, mit Ende der zweiten Lebenswoche, auch die vegetative Phase verlassen. Häh? Was soll das denn wieder heißen? So nennt man, erklärt Frauchen, die ersten zwei Wochen im Leben eines Hundewelpen, in der es in der Hauptsache darauf ankommt, zu trinken, zu schlafen, ein wenig herum zu kriechen und mit Mama und den Geschwistern zu kuscheln. Aber morgen sind wir dann quasi befördert und befinden uns in der Übergangsphase. Das heißt, erfahren wir, dass sich alle unsere Sinne entfalten. Über Sehen und Hören haben wir ja schon gesprochen, aber auch der wichtigste Sinn für uns Hunde überhaupt, der Geruchssinn, entwickelt sich in der nun kommenden Woche. Das wird ein Fest der Sinne! Und als würde das alles noch nicht genug sein, werden wir gegen Ende der nächsten Woche auch noch erstmalig etwas zum Fressen bekommen. Echtes Futter, ganz ohne Mama! "Aber sachte", sagt Frauchen. "Jetzt macht erst mal die Äuglein auf, Ihr kleinen Wichte".

 

08.12.2016


Wir können laufen! Das ist ganz schön anstrengend. Und leider haben wir noch etwas Schwierigkeiten mit dem Gelichgewicht. Um das auszugleichen werden wir dann im Vierergang immer schneller, weil unser Hintertteil schwerer ist und dadurch anschiebt und plumps, liegen wir auf der Nase... Aber macht nichts, unsere Wurfkiste ist weich gepolstert, tut also nicht weh. Aber es wird noch ein wenig dauern, bis wir so flitzeschnell wie Mama Sheila und Schwester Angel sind.

 

 

07.12.2016

Mama hat den Baby Blues! Will heißen ihr fällt bei uns allmählich die Decke auf den Kopf. Unsere große Schwester Angel darf Frauchen oder Herrchen täglich auf ausgedehnten Spaziergängen begleiten, weil sie noch keinen direkten Kontakt zu uns hat (sie hat immer noch großen Respekt vor uns, oder vielleicht vor Mama?). Mama aber will und soll uns noch nicht sehr lange alleine lassen. Außerdem hat Frauchen Angst, dass sie sich Keine von außerhalb holen könnte und zu uns in die Wurfkiste trägt, was dann für uns gefährlich sein könnte. Daher dürfen uns auch noch keine anderen Hunde besuchen. Also bleibt Mama Zuhause, was sie doch etwas verärgert. Damit ihr nicht gar so langweilig ist beschäftigt Frauchen sie mit Indoor-Aktivitäten, das sind zumeist Suchspiele, wie Schnüffelteppich usw. So ist sie mental ausgelastet, und für die körperliche Auslastung sorgen dann wir. Wir werden nämlich täglich hungriger und Mama ist derzeit noch unsere einzige Nahrungsquelle.

 

06.12.2016


Wir sind schon richtige Hunde! Gestern Abend war dies definitiv bewiesen. Denn als Mama sich wieder zu uns legte strampelten wir wie immer um die Wette im Kampf um die ergiebigste Futterquelle. Und da war doch tatsächlich aus unserer Wurfkiste ein Ton zu hören, wie er eindeutig Hunden zuzuordnen ist: ein kräftiges "Grrrrr...". Wer der Verursacher dieses durchsetzungsfähigen Geräusches war ist nicht bekannt, wir verraten auch nix. Frauchen hat da so eine gewisse Vermutung, aber bewiesen ist nichts und auch für Geschwister von uns gilt die Unschuldsvermutung. Und als sie uns dann danach sanft schlafen sah, konnte auch Frauchen sich nicht vorstellen dass wir tatsächlich schon knurren können.

 

05.12.2016


Ja, wir sind uns im Aussehen sehr ähnlich! Frauchen sagt, wir sehen sehen wie drei Zwillingspärchen aus. Daher fragen manchmal Besucher unseres Welpentagebuchs, ob wir immer dieselben 3 Hunde zeigen... SEHR ähnlich sehen sich die Hündinnen Nr. 1 und 5, Nr. 2 und 3 sowie Hündin Nr. 4 und der Rüde. Zumindest ist das so, wenn wir nicht direkt nebeneinander liegen, denn im direkten Vergleich erkennt man doch gewisse Unterschiede. Aber schön sind wir alle, ausnahmslos! Und schon jetzt zeigt sich, dass wir Superkuschler werden.

 

04.12.2016

Wir trainieren unsere Fähigkeiten! Wir stemmen uns vorne hoch, heben das Köpfen und machen uns gaaanz groß. Auch wird aus Kriechen allmählich eine Art Kriechgang, bei dem wir uns zwar noch auf dem Bauch fortbewegen, aber die Beinchen schon -mehr oder weniger- koordiniert mitlaufen.

Aber am liebsten trainieren wir unsere Stimmen! Quiecken und Kreischen können wir ja schon von Anfang an ganz gut. Aber mittlerweile habe wir Wuffen und Wau, Jaulen und eine Menge mehr gelernt. Absoluter Vorsänger ist, wir Mädels geben es neidlos zu, unser Brüderchen. Aber der hat ja auch den dicksten, äh, größten Klangkörper... Wir schlafen ja noch viel, aber wenn wir wach sind üben wir uns im Gesang. Und wir werden täglich (und nächtlich) lauter.  Wir finden nämlich, dass unser Frauchen auch nachts eine Aufmunterung braucht. Sie sieht zur Zeit morgens immer irgendwie knitterig aus und hat so komische Schatten unter den Augen. Also haben wir uns vorgenommen sie mittels nächtlicher Arien zu erfreuen. Das läuft dann so ab: Einer von uns wacht auf, weckt den anderen mittels einem kleinen Tritt im Gesicht, einem Schubser der ihn zur Seite rollen lässt oder anderen Aktivitäten. Der so Geweckte fängt an wild zu strampeln und zu quiecken, weckt so den nächsten usw., bis wir alle sechs wach sind und munter ein Konzert anstimmen. Mama liegt völlig ungerührt daneben, sie hat es wohl nicht so mit guter Musik. Frauchen hingegen springt auf und eilt sofort an unsere Seite, mit wahrer Begeisterung und der Treue eines echten Fans. Sie seufzt dann, vor Freude wir sind sicher, sortiert uns neu bis wir verstummen und geht wieder ins Bett. Aber es dauert ja nicht lange und sie kann sich wieder an uns erfreuen.

Herrchen ist, was die nächtlichen Konzerte angeht, der totale Ignorant. Zwar meint er tagsüber, wir würden wirklich entzückende Geräusche von uns geben. Frauchen meint dann etwas versonnen, er sollte uns nachts erst mal hören. Aber er hört uns nachts einfach nicht!!! Wir müssen noch lauter werden. Wir arbeiten dran. Versprochen.

 

03.12.2106

Nun sind wir eine Woche alt!

Wir haben uns schon recht verändert. Insgesamt sind wir natürlich größer und kräftiger geworden. Unsere Köpfchen hingegen waren anfangs recht groß und knubbelig, sind jetzt aber feiner modelliert und wir sehen schon aus wie richtige Hunde. Auch unsere Äuglein sind jetzt feiner, die Lieder deutlich zu sehen, es sieht aus als würden wir sie wie beim Schlafen geschlossen halten. Frauchen sagt gegen Ende unserer neuen Lebenswoche geschieht etwas wunderbares. Denn wir sind zwar schon geboren, aber dann werden wir erst richtig das Licht der Welt erblicken, denn: wir werden sehen können! Und als wäre das noch nicht genug, werden auch unsere kleinen Ohren sich öffnen und wir werden hören. Das klingt superspannend! Wenn alles soweit ist, also wir unserer Äuglein und Öhrchen offen haben, dann wird Euch Frauchen unsere Namen verraten. Denn wir haben nämlich schon welche, aber die gehören -noch- nur unseren Menschen und uns. Ein bißchen spannend wollen wir es Euch schon auch machen.

 

02.12.2016

Nun sind wir endlich mal richtig zu sehen!

(Zum Vergrößern Bild anklicken)

 


Hündin Nr. 4 (mit Sheila)                          Hündin Nr. 1                                                   Rüde

 

 


Hündin Nr. 5                                               Hündin Nr. 3                                       Hündin Nr. 2

  

01.12.2016


Heute sind wir fünf Tage alt! Frauchen atmet auf. Sie meint wir hätten die kritische Phase um und nach der Geburt sehr gut überstanden. Das meinen wir aber auch! Mama hält sich noch immer überwiegend in unserer Nähe auf. Allerdings legt sie sich jetzt öfter in den Hundekorb neben unserer Wurfbox. So hat sie uns im Blick und kann trotzdem mal verschnaufen. Wenn Frauchen nicht im Zimmer ist nimmt sie durchaus auf dem Sofa Platz. Die Decke, die Frauchen extra zum Schutz darüber gelegt hat, wird natürlich sorgfältig wegescharrt. Dafür kommt der fettige Kauknochen mit aufs Sofa und wird feinsäuberlich dort benagt. Frauchen ist gar nicht begeistert. Da aber das Wohnzimmer momentan unser Wurfzimmer ist kann sie nicht viel dagegen tun. Sie platziert jetzt immer Kinderstühlchen auf dem Sofa wenn sie nicht im Zimmer ist. Zum Glück, sagt Frauchen, kommen noch keine Besucher. Tja, die würden sich schon etwas wundern...

Übrigens: Die Fotosache hat geklappt! Es gibt also bald neue Fotos von uns.

 

 

30.11.2016

Frauchen ist ja sowas von zufrieden mit uns! Wir trinken alle gut, nehmen ordentlich zu (einer mehr als die anderen...) und haben schönes glänzendes Fell. Auch waren wir heute Nacht recht ruhig und haben sie -fast- durchschlafen lassen.

Mama mag es sehr wenn Frauchen bei ihr ist. Sie traut sich dann auch mal aus der Wurfkisten heraus und legt sich ein paar Meter weiter und ruht sich aus. Wir haben auch keine Angst, denn wir krabbeln einfach zu einem Haufen übereinander und kuscheln. So schläft es sich am besten. Und beim leisesten Geräusch sind Mama und Frauchen ohnehin sofort zur Stelle. Es geht eben nichts über gute Familienbande und geeignetes Personal.

 

29.11.2016:

Nun sind wir schon drei Tage alt. Unser Leben besteht aus trinken, schlafen, wachsen, wieder trinken...

Sehr viel haben wir von dieser Welt noch nicht erlebt, aber solange wir noch nicht sehen und hören genügt uns das völlig. Riechen und fühlen können wir jedoch schon prima. So wissen wir immer wo Mama sich befindet, zu ihr hinrobben können wir schon gut. Mama gibt uns zu trinken und schlabbert uns sauber, ob wir wollen oder nicht.

Manchmal geschieht etwas Merkwürdiges. Plötzlich greift uns jemand von unten und wir schweben in der Luft. Das ist nicht unangenehm, aber wenn wir uns dann in einer Schüssel wiederfinden beschweren wir uns dann doch! "Das ist Frauchen", sagt Mama," sie kontrolliert ob alles in Ordnung ist mit Euch und in der Schüssel werdet ihr dann gewogen". Also bitte, als wären wir Gemüse! Mama erklärt, dass das wichtig ist, damit Frauchen feststellt ob wir alle gut zunehmen. Aber zur Sicherheit steht Mama immer daneben und passt ganz gut auf. Unsere gute Mama!

Schwester Angel hat auch schon mal einen Blick auf uns riskiert, will aber noch nichts mit uns zu tun haben. Schon recht so, Angel, schließlich sind wir respektable Raubtiere! Glaubt ihr nicht, fragt Mama...!

Was Mama auch nicht so recht versteht ist, dass Frauchen und Herrchen ständig mit so schwarzen Dingern vor uns rumfuchteln. Sie legt sich dann immer vor uns und schaut unfreundlich. Herrchen beschwert sich schon und schimpft "ich krieg einfach keine vernünftigen Fotos von denen". Frauchen meint, in ein paar Tagen ginge es sicherlich schon leichter. Schaun wir mal... Auf jeden Fall gibt es noch wenig Fotos von uns, da müsst Ihr leider noch etwas warten.